Winterbedingungen im Schienenverkehr

Im Winter 2009/2010 gab es technische Probleme im Schienenverkehr. In ganz Europa blieben Züge mitten auf der Strecke stehen oder konnten nur mit reduzierter Leistung ihre Fahrt fortsetzen, weil in die Schienenfahrzeuge eingedrungener Schnee elektrische Komponenten außer Funktion gesetzt hatte. Das bekannteste Beispiel dieser Problematik ist der Eurostar, der im Tunnel unter dem Ärmelkanal mehrfach stehen blieb.

Die Herausforderung

Die Filterung von Schnee ist sehr schwierig, da es tausende von sehr unterschiedlichen Schneekristallen geben kann, die sich je nach den klimatischen Gegebenheiten, auch innerhalb von Sekunden, von einem Kristalltyp in einen anderen verwandeln können.

Unsere Lösung

Ziel ist es, das Eindringen von Schnee in das Schienenfahrzeug zu verhindern, dabei aber auch die Blockade der Frischluft- und Abluftkanäle durch Schnee oder Eis zu vermeiden. Durch viele, auch für Skandinavien realisierte Projekte, verfügen wir über jahrelange Erfahrung auf diesem Gebiet und arbeiten darüber hinaus mit dem in Europa führenden Forschungsinstitut auf dem Gebiet Schnee zusammen.

„Unsere Lösungen sorgen dafür, dass Züge auch unter härtesten Winterbedingungen sicher und zuverlässig unterwegs sind.“

– Krapf & Lex